Trainingslager Tenero 2005 der Berner Landhockeyvereinigung

 Die Bilder

 

Einen gewaltigen Dank an die CST-Crew von Tenero für ihre super Unterstützung und der Küchencrew für das gute Essen.

Einen grossen Dank an Coni, Ruffe und André (HSB) für ihr grossartiges Engagement und natürlich an die Kids, die uns mit ihrer Teilnahme dieses Lager ermöglichten. Das Lager begann schon mit einem kleinen Hindernis, da ich nicht beachtet hatte, dass auf der Schütz Chilbi war. So musste der Treffpunkt kurzfristig hinter die UNI verschoben werden. Trotzdem erschienen alle pünktlich. Als erstes wurde das YB-Büsli mit dem Gepäck beladen. Danach fuhr Ruffe mit dem Bus ab nach Tenero.

André, die Kids und ich begaben uns dann Richtung Bahnhof. War das ein Gedränge auf dem Perron! Der Berner Leichtatlethikverband, ca. 100 Personen, fuhr mit dem gleichen Zug nach Tenero. In Luzern stiegen dann noch die Aargauer Leichtatlethen dazu. Unsere Kids zeigten aber gute Disziplin. Wir mussten keines suchen. Alle blieben beisammen. 

In Tenereo angekommen mussten wir noch unsere mitgebrachten Zelte aufstellen, da dieses Jahr nicht für alle Platz in den Militärzelten war. Das Militäzelt wurde unterteilt. Auf der einen Seite die Mädchen und auf der anderen Seite unsere Jüngsten. Die restlichen Junioren verteilten wir auf die 3 Pfadizelte. - Danke Felä, TW der 1. Herrenmannschaft in der Halle, für das organisieren der Pfadizelte!

Anschliessend verteilen der T-Shirts, die wir extra fürs Lager drucken liessen und danach die Kids informieren betr. Lagerordnung, Trainingsprogramm, Essenszeiten usw.. Nachdem die Zelte eingeräumt waren wurden sofort die mit Spannung erwarteten Paarungen zum Tischtennisturnier ausgelost. Während die Ersten schon ihre Partien fürs Tischtennisturnier spielten hatten die anderen Kinder Zeit das Tenerogelände zu erkunden. 

Um 19h15 Uhr war Nachtessen. Anschliessend wurde das Camp wieder erforscht oder Tischtennisgespielt. Um 22h00 Uhr war Zähneputzen angesagt und in den Schlafsack kriechen denn um 22h30 Uhr war allgemeines Lichter löschen. 

Tagwache (mit einigem Gestöhne) um 07h00 Uhr und um 07h15 Uhr waren wir bereits auf der Finnenbahn am joggen. Anschliessend Frühstück. Das wiederholte sich jetzt jeden Morgen. 

Um 09h15 Uhr war die erste Trainingslektion angesagt und die Gruppeneinteilung wurde vorgenommen. In den einzelnen Gruppen wurde mehr(!?) oder auch weniger(?!) trainiert. Die Kleinsten wurden von André betreut, die Aeltesten von Coni und Ruffe und die mittlere Gruppe von mir. Während dem Torfrautraining übernahm Coni meine Gruppe.

Schwerpunkt unserer Trainingswoche war die Grundtechniken anschauen und lernen resp. auffrischen d.h. Schieben und Stoppen,. Schruppen und die verschiedenen Schlagtechniken üben. Schlenzen und Ball jonglieren und dazu jeden Tag mindestens ein Goalieteaining. 

Am Mittwoch war das Programm am Nachmittag ein bisschen anders. Die C- und D- Junioren durften nach Lugano zu einem Trainingsspiel. Die Grossen blieben in Tenero und spielten Tennis mit Ruffe.

Die Trainingsspiele wurden beide gewonnen. Wir spielten parallel zwei Spiele gegen die C1 und C2 Junioren von Lugano. Einen grossen Wehmutstropfen gab es trotzdem. Melanie wurde von einem Stock am Kopf getroffen und musste mit der der Ambulanz ins Spital zur Kontrolle gebracht werden. Bevor es aber soweit war brauchte es Einiges um Melanie dazu zu bringen ins Spital zu fahren. Zuerst wollte Sie nicht auf die Bahre steigen. Als sie endlich oben lag wollte sie sofort wieder runter mit der Bemerkung: „..das Spiel muss doch zu Ende gespielt werden“. Das Spiel wurde aber abgebrochen und als Sieg gewertet, da unsere Junioren zu diesem Zeitpunkt in Führung lagen.

Wir schickten alle zum duschen und danach verdrückten wir unsere Lunchpakete. Die Stimmung war gedrückt und die Frage beschäftigte alle, - Wie es wohl Melanie geht? - Ca. um 20h30 kam der Anruf, das Melanie und Coni im Spital abgeholt werden können. Ausser ein paar Stichen auf der Stirn (Harry Porter like) war Melanie wieder die Alte. 

Sonst hatten wir wirklich eine gute Woche. Das Wetter spielte mit mit Ausnahme vom Freitag und Samstag. Da regnete es. Im Gegensatz zum letzten Jahr war es aber wärmer und der Regen war nicht so schlimm wie letztes Jahr. Ein grosser Teil der Gruppe machte am Freitag mit Ruffe und André einen Fahrradausflug. Der Rest der Gruppe ging mit Coni in die Halle. Ich hingegen nahm einen „administrativ Marathon“ unter die Füsse. Organisieren der Materialrückgabe, Abrechnung mit dem CST-Personal anschauen…usw. 

Am Samstag gab es zur Freude der Kids kein Jogging mehr. Angesagt war: Frühstück, Lunchpakete einpacken, Zelte abbrechen, Büsli einladen, putzen und alles in Ordnung bringen. Danach die Rückgabe ans CST, Fussmarsch zum Bahnhof und Heimreise. 

Wir kamen alle wohlbehalten in Bern an. Müde, aber mit schönen Erinnerungen im Gepäck und mit dem Wissen: „…..im Hockey wieder einen kleinen Schritt vorwärts getan zu haben.“ 

Der Lagerverantwortliche

uli

 

Berichte der Teilnehmer

 Gruppe Blau

 Als wir uns am Sonntag voll gepackt hinter der Universität trafen, waren wir alle aus dem Heuschen. Als um punckt 11 Uhr der Zug abfuhr waren die meisten von uns gespant wie es in Tenero sein wird. Als die Knaben 3 Pfadizelte aufgestellt hatten hatte Gieger (Polska) schon ein par Mädchen angerissen.

Am Montag morgen standen wir um 7.00 Uhr auf. Um 7.15 Uhr mussten wir 2 bis 3 km auf der Finnenbahn rennen. Nach dem Rennen gingen wir das Morgenessen einnehmen. Um 9.00 Uhr bereiteten wir uns aufs Training vor. Im Training schaute Ruffe, Aendu, Uli und Cone wie wir Landhockey spielen, zum Beispiel „gut“, „sehr gut“, „genügend“. Uli und Ruffe machten verschiedene Gruppen. Gruppe Blau, Rot und Weiss. Die Gruppe Rot spielte besser. Gruppe Weiss genügend und Gruppe Blau gut.

Danach war das Training schon fertig. Einige gingen Duschen und andere machten sonst irgend etwas. Danach gingen wir essen. Nach dem essen gingen wir wieder trainieren bis um 16.45 Uhr. Danach gingen wir alle Duschen und essen, danach hatten wir es noch lustig bis wir ins Bett mussten.

Dienstag: Am Dienstag war alles wie am Montag ausser das am Abend das Ping Pong Turnier eröffnet wurde.

Mittwoch: Am Mittwoch morgen war alles gleich ausser die gruppen wurden nach C-1 und C-2 eingeteilt den wir hatten am Nachmittag ein Freundschaftsspiel gegen Lugano. Dann am Spiel nach dem Ersten abschnitt führten wir 1:0. Nach dem 2 Abschnitt war 1:1 dan fing der drite abschnitt an. Kurz nach Begin schossen wir das 2:1 ganz schnell nach dem Tor von uns bekam Melanie einen Stock an den Kopf und dan hatte Melanie ein loch in der Stirn. Es gab eine Blutpfütze auf dem Kunstrasen. Wir ruften die Ambulanz an und Leandro sagte zu Melanie: „Dänk a Teletabis“. Aber sie lachte nicht. Dann wurde das Spiel abgebrochen und wir gewannen unglücklich 2:1. Auf der heimfahrt holten wir Melanie aus dem Spital ab.

Am Donnerstag Morgen im Training machte Tamara das Einlaufen. Tamara machte das einlaufen sehr gut. Nach dem Einlaufen trainierten wir normal.

Als schon Mittag war gingen ein paar Duschen und später alle Essen.

Am Nachmittag hatten wir wieder Training bis 16.45 Uhr. Später gingen wir wieder Duschen und danach essen.

Freitag: Am Freitag regnete es. Und ein paar wollten Velofahren und ein paar wollten nicht Velofahren. Die wo Velofahren wollten gingen und die anderen gingen in die Halle Unihockey spielen. Am Nachmittag spielten alle Unihockey. Wir hatten es lustig.

Samstag: Am Samstag Morgen giengen wir nach dem Aufräumen und Essen um 11 Uhr auf den Zug.

Aedu, Sandra, Arsen, Domi, Leandro, Tömu, Melanie

 

Gruppe Rot 

Um 10.45 Uhr am Sonntag hatten wir Treffpunkt hinter der Uni. Als wir alles verladen hatten, liefen wir richtung Bahnhof, um den richtigen Zug noch zu erwischen! 

Im Zug hatten wir sehr viel spass……….

Die Reise dauerte leider ca. 4 Stunden. Als wir in Tenero ankamen, mussten wir noch 3 extra Zelte aufstellen. Für die Unterhaltung im Mädchenzelt sorgte Tamara.

Und im Zelt der Knaben stank es schon nach einem Tag. Und es lagen fötzeli herum. Um 7 Uhr gingen wir Abendessen. Und um 10 Uhr war Nachtruhe. Die Nacht war sehr kalt. Um 7 Uhr morgens mussten wir aufstehen und wir liefen knappe 3 Km. Nur die Grossen mussten 3 Runden auf der Finnenbahn laufen, die Weissen mussten nur 2 Runden laufen. Um 8.00 Uhr gingen wir Morgenessen. Nach dem Morgenessen hatten wir etwa eine Halbe stundte Zeit bis das Training anfing.

Das Training war am easy aber dafür was das T. nach dem Mittag anstrengend wie noch nie. Ich sage nur „scheisse“.

Nach dem Trainig duschten wir uns und schlossen Bekantschaften mit netten Leuten. Leider war wieder um 22 Uhr Nachtruhen. Am nächsten Morgen mussten wir schon um 7.00 Uhr aufstehen, um danach unsere runden auf der Finnenbahn zu drehen.

Zu erwähnen ist noch: ruffe hat dieses Jahr wieder ein Pingpongturnier organisiert. Bis Montagabend mussten die 1. Matche gespielt sein. Zudem gab es noch eine Loserrunde. Das Turnier gewann Albi und das Loserturnier gewann Dishan.

Am Mittwoch spielten die D- & C-Junioren ein Spiel gegen Lugano, welches sie gewannen. Jedoch bekam Melanie einen Stock an den Kopf und musste genäht werden. Die älteren durften Tennis spielen, was Spass machte.

Noch etwas wegen Melanie. Wir nannten sie Nelly weil sie ein Pflaster auf der Stirn hatte, aber dass machte ihr nichts weil sie kein „Weichei“ ist.

Am Freitagmorgen wollte die Hälte der Kinder Velofahren (trotz Regen) und die andere Hälfte wollte in der Halle Unihockey spielen. Am Nachmittag spielten alle ein Unihockeyturnier.

Direkt nach dem Turnier gingen wir Abendessen.

Am nächsten Morgen mussten wir schon um 7.30 Uhr Morgenessen gehen, da wir um 11.00 Uhr am Bahnhof sein mussten.

Als wir die Zelte gereinigt hatten und die extra Zelte abgebaut hatten gingen wir richtung Bahnhof. Wir bedanken uns bei Uli, Ruffe, Aendu, Conne. Vielen Dank! 

Polska, Albi, Lücu, Tämä, Lea D.M., Michel, Joel, Yanique, Lea G., Phipu, gang go game

 

Bericht Gruppe weiss

 Wir haben neue Freunde kennen gelernt. Wir konnten nicht gut schlafen weil es am Morgen so kalt wa.

Das ganze Lager war lustig.

Jedes Training war cool.

Wir fuhren nach Lugano dort hatten wir ein Trainingsspiel. Dort hat sich Melanie verletzt. Jeden Tag joggten wir auf der Finnen-bahn. Jeden Abend mussten wir um 22.00 Uhr im Bett sein ausser am Mittwoch und Freitag. Es gab ein Ping-Pongturnier.

 Albi gewann beim richtigen turnier und Dishan gewann beim Louserturnier. Es war schönes Wetter bis Donnerstag. Am Freitag fuhren ein paar Velo und die die nicht Velo fuhren waren in der Halle. Wir fuhren mit dem Zug hin und zurück.

 Stefan Beck, Patrick, Rachelle, Linda, Dani, Sascha

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