Trainingslager Tenero 2006 der Berner Landhockeyvereinigung
Als erstes möchte ich mal einfach danke sagen. Den Kids, ohne sie würde das Lager nicht stattfinden! Der Tenero-Crew die immer zur Stelle war und half, damit ein reibungsloses Trainingslager durchgeführt werden konnte. Die Küchen-Crew die immer für Nahrung sorgte und all die hungrigen Mäuler stopfte. Meinen 4 MitstreiterInnen: Tanja, André, Stö und Ruffe. Ohne sie könnte ich gar nicht alles bewältigen. Allen die uns gut gesinnt waren, wir hatten nur kleine „Boobochen“ zu verarzten und ab Dienstag Traumwetter (im Gegensatz zum Norden)!!
Am Sonntag 9. April 2006 war um 10h15 Besammlung auf der Schütz. Zuerst Begrüssung, Büssli mit dem Gepäck beladen und Ruffe startete mit dem Gepäck in Richtung Tenero. Die Junioren, Stö, André und ich nahmen den kurzen Weg zum Bahnhof unter die Füsse. Dort bestiegen wir den Zug, um via Luzern und Bellinzona nach Tenero zu reisen. Nicht dabei waren Lea D, Tamara und Tanja. Die Drei hatten noch ein Meisterschaftsspiel gegen Red Sox ZH. Sie gewannen mit 2:0.
In Tenereo angekommen wurden die Zelte eingeteilt und alle suchten sich ihr Schlafplätzchen aus. Als alle ihren Schlafplatz gefunden hatten trafen wir uns in unserem Aufenthaltszelt. Hier wurden die T-Shirts, die wir extra fürs Lager drucken liessen verteilt und die Kids informiert betr. Lagerordnung, Trainingsprogramm, Essenszeiten usw..
Um 19h15 Uhr war Abendessen. Nachher trafen wir uns wieder im Zelt und die sehnlichst erwartet Auslosung zum bewährten Tischtennisturnier durchzuführen. Und Kuchenessen, Linda und André hatten schliesslich Geburtstag. Nicht die einzigen. Tane, Mänu und Päscu feierten auch noch ihr Wiegenfest während dem Tenerolager. Wer wollte konnte danach noch Tischtennis spielen. Um 22h00 hiess es dann Zähne putzen und vorbereiten um in den Schlafsack zu steigen. Um 22h30 war Licht erlöschen im Lager.
Tagwache (mit einigem Gestöhne) um 07h00 Uhr und um 07h15 Uhr waren wir bereits auf der Finnenbahn am joggen. Anschliessend Frühstück. Das wiederholte sich jetzt jeden Morgen.
Um 09h15 Uhr war die erste Trainingslektion angesagt und die Gruppeneinteilung wurde vorgenommen. Es gab 2 Gruppen. Die Aelteren, Jahrgang 92 und älter und die Jüngeren.
Am Montag sollten die Jüngeren eigentlich in der Halle trainieren. Es regnete nämlich den ganzen Tag. Am Vormittag klappte es nicht so richtig, da die gleiche Halle für zwei verschiedene Gruppen reserviert war. Das einzige das nicht 100%-ig geklappt hat.
Schwerpunkt unserer Trainingswoche war die Grundtechniken anschauen und lernen resp. auffrischen d.h. Schieben und Stoppen,. Schruppen und die verschiedenen Schlagtechniken üben. Schlenzen und Ball jonglieren und dazu jeden Tag mindestens ein Goalietraining.
Am Dienstagnachmittag reisten Tane, Ruffe, Stö und André mit den älteren Junioren nach Lugano. Da waren Trainingsspiele angesagt. Zuerst die Junioren B mit einem Kleinfeldspiel, ging 2:1 verloren. Dann war ein spiel zwischen den Damen/Herren gegen unsere B-Junioren verstärkt durch A-Junioren und Tane, André, Stö und Ruffe. Das Spiel endete 2:2. Die Jüngeren blieben mit mir in Tenero.
Am Mittwoch durften dann die jüngeren Junioren nach Lugano fahren. Das eine Team, betreut von Tane verlor leider 4:1. Dafür gewann das andere Team 1:4. Betreut wurden sie von Tamara und Chantal. Ein gelungener Einstand der beiden Nachwuchscoachens!!
Wir hatten wirklich eine gute Woche. Das Wetter spielte mit, Ausnahme: Sonntag und Montag. Da regnete es. Ab Dienstag war super Wetter.
Am Freitag wurde am Morgen trainiert. Der Nachmittag gehörte polysportiven Aktivitäten. Beachvolley, Basketball, Tennis und Fussball war angesagt. Danach gingen die ganz mutigen noch im See baden.
Ich durfte am Freitag an einem „administrativ Marathon“ teilnehmen. Organisieren der Materialrückgabe, Abrechnung mit dem CST-personal anschauen…usw.
Am Samstag gab es zur Freude der Kids kein Jogging mehr. Angesagt war: Frühstück, Lunchpakete einpacken, Büssli einladen, putzen und alles in Ordnung bringen. Danach die Rückgabe ans CST, Fussmarsch zum Bahnhof und Heimreise.
Wir kamen alle wohlbehalten in Bern an. Müde, aber mit schönen Erinnerungen im Gepäck und mit dem Wissen: „…..im Hockey wieder einen kleinen Schritt vorwärts getan zu haben.“
Der Lagerverantwortliche
uli
PS: Die Berichte der Junioren habe ich nur abgetippt und nicht überarbeitet.
Berichte der Teilnehmer
Gruppe Arsène „Aersu“ Zaugg, Frank Ampofo, Philipp „Fipu“ Brosy und Dominic „Nick“ Hess
Am Samstag besammelten wir uns um 10.15 an der Schützenmatte. Wir fuhren 4 Stunden nach Tenero. Die Stimmung war gut bis Tenero. Es regnete den ganzen Abend.
Am Montag regnete es nur. Deshalb gingen die C-Junioren in die Halle trainieren. Und die grösseren B-Junioren gingen nach draussen. In der Halle gab es ein Missverständnis und die Kleinen mussten auch nach draussen.
Am Dienstag hatten wir normal Trainiert und die B-Junioren gingen nach Lugano ein Freundschaftsspiel spielen.
Am Mittwoch hatten die C-Jinioren ein Spiel gegen Lugano. Die bessere Gruppe verlor 4:1 die schlechtere Gruppe gewann 4:1.
Am Donnerstag hatten wir ein ganz normales Training
Am Freitag morgen „mätschelten“ wir. Und am nachmittag spielten wir Tennis, Volley, Fussball und Basketball. Am Samstag fuhren wir nach Hause.
Gruppe Linda Rothenbühler & Rachelle Zürcher
Wir haben jeden Morgen 2-3 km gejoggt. Nach dem joggen gab es Frühstück. Danach hatten wir Training. Es dauerte 2 Stunden. Danach hatten wir ein bisschen Freizeit. Nachdem assen wir das Mittagessen. Danach hatten wir viel Zeit uns um zu ziehen und ins Training zu gehen. Nach dem Training hatten wir Freizeit und konnten gemütlich Duschen. Später um 19.15 Uhr gab es Abendessen. Danach hatten wir Freizeit bis am 10.30 Uhr Wir hatten Spiele gespielt und vieles mehr. Dann mussten wir Zähne putzen! Dan hatten wir das Pjiama angezogen. Den am 10.30 Uhr wahr das Licht aus.
Gruppe Nicä, Lea D, Misch, Tamara
Samstag, 15. 4. 06, 11.30 Uhr.
Ziehmer mau Bilanz vo dem Lager: Hockey, 70er Jahr, Fun, Sport Räge, Sunne (Sozi, Ariel, ;-)) Schüeteler (Nicä, Lea; Misch, ja,ja :-), Wasser, See u ä meeeega langi Schlussnacht.
Aber aues dr Reihe nach. Besammlig hei mir ka am Sunnti, am 9. 4. 06 um 10.15 Uhr bir Schütz. Oeppe am 11 si mer de i Zug gstige u hei üs uf die langi Reis nach Tenero gmacht. Nachere churze Lagerbesprächig si mer de id Mensa go Lasagne esse. Lea, ds Tämi du Tane si ds Znacht uf z’Nacht cho, da si no hei Match gha. Und usserdäm hei mer am Sunnti no ar Linda und am Aendu irer Geburis gfieret. ( es het feini Güezi u Chueche gä !-) Am haubi elfi simmer aui schön brav im Bett gsi.
Montag:
Am 7:00 h simme gweckt worde und am 7:15 heimer müessä parad stah für uf d Finnebahn ga jogge. Am 8:00 h heimer ändlech chönä ga zmorge ässä. Mir hei e ganz normale Trainingstag ka u am haubi eufi simer wieder im Bett gsi.
Dienstag:
Dr Tsischtimorgä isch ändlich gsi wiä dr Mäntigmorgä. Am Namittag si di Grossä [mir =) ] uf Lugano, wo mer ä Fründschaftsmatch hei gha. Di jüngerä vo dä Grossä hei dr Match gägä Lugano leider verlorä. Aber dr Matchmit dä Grossä het Unentschidä gändet. Aes si herti Mätchä gsi u aui hei chaut gha uso si mer nä wieder uf Tenero gfahre.
Mittwoch:
Am Mittwuch si di chline drane xi mit Spielen und sie genauso wie die Grosse am Tsischtig am nami ga spieleDie Jüngere hei der Match 4:1 gwunne während die Grössere 4:1 verlore hei. Zu de zahlriche Geburtstage i dere Wuche het o der Päscu ghört und a däm Tag si 17. Geburi het dörfe (müesse, chönne, sötte, wöwe...) fiere.
Donnerstag:
Am Donnsti si mer wieder am morge u am Nami go träniere und hei wiedermau e ganz luschtige u sunnige Tag gha ah ja mir hei natürlech o wieder es Pingpongturnier gha i däm Jahr.
Freitag:
Am Morge hei mer no ds letschte mau Hockey trainiert. U nam Zmittag heimer d’Uswau ka zwüsche Volley, tennis, Basketball u Schutte. Me het dört hare dörfe wo me het wouä, es isch eifach nume cool gsi !-)). Ume darf nid vergässe das mer aune gsunge hei zum Geburi, so wie am Friti am Mänu ou. Am Abe heimer chöne userede – überschnurre das mer bis am 24h00 i üsne zwöi Zäut hei dörfe schnurre !-). Es isch e geili Wuche gsi.
Samstig:
Samstig isch immer dr scheiss Tag. Mi muess packe, putze u stresse. A das muess leider o si, itz simer im Zug ufem Wäg nach Bärn. Es wird chillet, es paar schlafe (Fanderstorm :=), Musig glost u gässe.
Lagerhits:
Hüfele: Definition: Chrützbigi, uf Kommando wird ä bestimmti Person „umgheit“ u di angere legä sech (gumpe) druf.
Effekt: Sehr funny, ä mängi Gschrei, liechti Verletzige!
River, Fanderstorm, Sozi, Ariel (Meerjungfrau), Bergänte; Bergmemme, Aschi.....: Decknammen (He, he)
...........müsst nächstes Jahr auch dabei sein =)(
Gruppe Pablo, Pascal, Simon, Mättu, Mänu, Polska, Adi
Sonntag morgen waren alle um 10h15 auf der Schützenmatte. Alle ?? Nein, ein einziger, Pablo ( chavier santiago chäsus de la vega y Rodrigures), stand noch unter der Dusche als ihn Mättus Anruf erreichte. Er eilte so schnell er konnte zum Treffpunkt aber es liess sich nicht vermeiden, dass einige wichtige dinge vergessen wurden (z.B. Schlafsack....!!!!!)
Ein teilweise sturer Kopf zwingt uns am Montag morgen unter Androhung verschiedenster Strafen aus dem Nest direkt auf die Finnenbahn, doch es kam noch verschissener. Es regnete den ganzen Tag. So kam man dann auch ziemlich durchnässt und abgekämpft vom Training zurück und genoss die Dusche. Nicht zu geniessen war an diesem Tag der Duft aus dem Trockenraum: Mief, mief. (So wie Mättus’s Torwartausrüstung).
Nun der Rest der Woche liess wettermässig keine Wünsche mehr offen. Am Dienstag konnten die älteren Semester Trainingsspiele gegen Lugano bestreiten.
Die B-Junioren ohne 89er verloren mit 2:1. das andere Team, das der Herren, Damen, A- und B-Junioren bestand, spielte gegen die Herren/Damenmannschaft 2:2.
Am Mittwoch hatte unser allzeit beliebter Pascal, alias „Stogli“ Geburi. Trotzdem mussten wir aber wieder auf die Finnenbahn „go seklä“. Heute hatten die C-Junioren Teams ihre Testspiele und verpassten somit den „Spaghetti-Plausch“ und mussten sich mit zwei trockenen Sandwiches zufrieden geben. Die Spiele gingen mit 1:4 verloren und gewonnen.
Vorher hat mir noch Simu gesagt, dass er und Luca (seiner Meinung nach) die Niggas (Sklaven des Lagers waren. Uelis Straftrainings fielen für uns nicht so gnädig aus wie in anderen Jahren. Der Donnerstag war ein ruhiger Tag, es ist auch nichts erwähnenwertes passiert. Am Freitag mussten wir eine halbe Schlägerei ausführen und warum? Weil es auf dieser Erde Menschen gibt, die glauben dass sie der Lord of the thing (Fussballer) sind.
Gruppe Robin und Patrick Zurbuchen, Sascha Beck
Am Montag hat es den ganzen Taglang geregnet. Die C-Junioren hatten in der Halle Training. Wir spielten Schwänzli ziehen und Päärchenfangis.
Dienstag
Am Dienstag hat es immer noch geregnet. Wir standen am Morgen um 7.00 Uhr auf und gingen auf die Finnenbahn
Mittwoch
Am Mittwoch gingen wir wie jeden Morgen auf die Finnenbahn. Am Abend gingen wir nach Lugano. Wir gewannen 4:1.
Donnerstag
Am Donnerstag spielten wir Englische Bulldogge. Wir liefen über das Laufgitter
Freitag
Am Morgen haben wir noch trainiert. Am Nachmittag konnten wir zwischen Fussball, Tennis und Beachvolleyball wählen. Die meisten haben Tennis gewählt.
Am Samstag fuhren wir nach Hause.
Gruppe Serge und Raphaël Zürcher, Stefan Beck und André Hess
Wir waren enttäuscht vom Wetter, denn es regnete den ganzen Tag. Deshalb trainierten die C-Junioren am Morgen in der Halle und die B- und A-Junioren trainierten draussen.
Um halb elf war lichter löschen danach schliefen wir rasch ein.
Dienstag
Heute waren wir zufrieden mit dem Wetter,, denn die Sonne zeigte ihr gesicht. Alle trainierten Heute draussen und am Nachmittag hatten die B und A junioren ein Freundschaftsmatch. Die B junioren haben 2:1 verloren und die A junioren haben 2:2 unentschieden gemacht.
Mittwoch
Am Mittwoch hatten wir am Nachmittag ein Freundachaftsmetsch, die kleineren hatten 4:1 gewonnen und die grösseren haben 4:1 verloren.
Donnerstag
Hatten wir normales Training
Freitag
Am Morgen hatten wir normal Training. Am Nachmittag hatten wir die Auswahl zwischen Basgeball, Fussball, Tennis und Volleibau.
Samstag
Räumten wir die Zelte und gingen nach hause.Gruppe Sandra, Melanie, Sabrina und Chantal
Am Sonntag den 9. April, trafen wir uns auf der Schützenmatt, um nach Tenero zufahren. Um ca. 11.00 Uhr sassen wir schon im Zug. Erschöpft von der langen Reise kamen wir in Tenero an. Dann bezogen wir die Zelte. Als alle ihre Sachen einigermassen ausgepackt hatten, gingen wir in die Mensa und assen „Znacht“. Danach gingen wir ins gemeinschafts Zelt und losten das Pinpongturnier aus. Und weil Sabrina ein Superstar im Tischtennis ist gehörte sie zu den grössten und gewann auch noch das Turnier. Am Morgen mussten wir um 7:15 Uhr bei der Finnenbahn sein. Die mit Jahrgang 92 und älter mussten 3 Runden rennen und die anderen nur 2. Als alle fertig waren gingen wir „Zmorgä“ essen. Kurz nach dem essen hatten wir Training bis ca. 11:45 Uhr. Nach einer kurzen Pause gingen wir das „Zmitag“ essen. Nach dem essen gings wieder ins Training zurück bis ca. um 16:15 Uhr. Dann freuten wir uns um eine warme Dusche nehmen und uns aufzuwärmen. Dann gings wieder zum „Znacht“
Uebrigens hatten wir am Montag ein „scheiss“ Wetter es regnete ohne unterbruch
Danach hatten wir eine Weile Freizeit die wir uns mit dem „Töggelichaschtele“ verbrachten. Dann hiess es von den Leitern Abmarsch in die kalten Zelte, und wir Mädchen dachten nur hoffentlich überstehen wir die kalte Nacht ohne zu erfrieren.
Am Morgen lief eigentlich alles ändlich nur am Nachmittag gingen wir die B-Junioren an ein Freundschaftsturnier in Lugano. Leider verloren wir ein Match 2:1Wir kamen erst nach der Nachtruhe ins Zelt. Während dem Turnier verletzte sich Chantal am Knie. Am nächsten Tag hatten die C-Junioren ein Trainingsspiel gegen Lugano. Es war eine kleine Schande, denn die besseren C-Junioren verloren das Spiel 4:1 und die zweite C-Junioren mit Chantal und Tamara als Coach gewannen 4:1.Müde fuhren wir nach Tenero ins Zelt.
Am Donnerstag war alles normal wie am Montag.
Am Freiteg machten wir noch ein bisschen und am Nachmittag spielten wir Tennis, Beach Volley, Fussball oder Baskettball.
Am Abend hatten wir es noch sehr lustig.
Am Samstag hiess es noch das letzte „Zmorge“ geniessen und aufräumen und zusammenpacken.
Ca. um 10h30 liefen wir zum Bahnhof. Nach einer 4 stündigen und lustigen Heimfahrt verabschiedeten wir uns in Bern und gingen nach Hause.