Eigentlich wollte ich ja erst ab August vollumfänglich mein Amt als Präsidentin übernehmen. Doch besondere Situationen erfordern besondere Massnahmen. Dies trifft im Moment auf unsere Herrenmannschaft zu. Der Trainer ad Interim hat sein Amt, wie an der HV beschlossen, endgültig auf Ende Rückrunde niedergelegt. Jetzt bleibt die Suche nach einem neuen Trainer – Interessierte bitte bei mir melden – und zudem muss sich die Herrenmannschaft neu orientieren. Am Teamgeist und an einer gemeinsamen Zielsetzung bzw. deren Erreichung wird es noch viel zu arbeiten geben. Ich bin überzeugt, wenn alle zusammenhelfen, werden wir die Schwierigkeiten meistern.
Erfreulich für mich war, dass wir zu günstigen Konditionen aus dem Nachlass vom HC Schönenwerd Banden und Bälle einkaufen konnten. Für das schmale Budget eines kleinen Vereins wie der HSB sind solche Schnäppchen natürlich von besonderer Wichtigkeit.
Ebenfalls einen beachtlichen Beitrag ans Budget würden wir für J+S Leiter erhalten. Interessierte finden nähere Angaben unter
www.baspo.ch à Jugend + Sport à Sportarten à Landhockey. Bitte meldet Euch doch bei unserem J + S Coach Urs Wenger.Noch ein letzter Aufruf für diesmal: Wir brauchen unbedingt einen zweiten Schiedsrichter. Ich bin überzeugt, dass wir fähige Leute in unserem Verein haben. Nehmt Euren Mut zusammen und meldet Euch bei mir!
Bitte denkt daran, dass am 25. Juli Anmeldeschluss für das Grümpelturnier ist. Fordert Eure Verwandten, Freunde, Kollegen auf, an diesem Anlass teilzunehmen. Es wird sicher unterhaltsam werden.
Ich wünsche Euch allen einen schönen Sommer und gute Grill-, Party- und Ferienerlebnisse.
Gruss
Euer Presi
Irene
HERREN 1. LIGA
Auftakt zur Rückrunde nach Mass für die Burgdorfer Landhockeyaner mit einem 1:2 - Sieg gegen GC Zürich.
Mit dem ersten Spiel der Rückrunde zur Feldmeisterschaft 2002 mussten die Einheimischen in Zürich gegen den derzeitigen Tabellenführer antreten.
Von Beginn weg zeigten die Burgdorfer, dass sie gewillt waren beim Ausgang des Spieles ein Wort mitzureden. Bereits in der 2. Minute konnte Gasser auf einen Flankenball nach einem schnellen Angriff die Emmentaler in Front bringen. Grasshoppers Zürich war ob dem frühen Rückstand schockiert und warf nun seinerseits alles in den Angriff. Es entwickelte sich so ein sehr gefälliges und ausgeglichenes Spiel, wobei die Burgdorfer jederzeit mithalten konnten. In der 8. Minute fiel dann der Ausgleich für den Tabellenführer. Hier war die Burgdorfer Hintermannschaft nicht ganz im Bilde, was ihr geschah.
Die erste Hälfte zeigte guten 1. Liga-Hockey und keine der beiden Mannschaften konnte die zahlreichen Torchancen ausnützen.
Burgdorf, das erstmals mit zwei B-Junioren aus dem eigenen Nachwuchs antrat, zeigte sich unerschrocken vor dem grossen GC. Die beiden Jüngsten zeigten in ihren Teileinsätzen ein gutes Spiel und konnten absolut mithalten.
Mit einem Remis ging es in die Pause.In der zweiten Spielhälfte war weiterhin eine Ausgeglichenheit in Sachen Chancen zu sehen. Burgdorf hatte zwar optisch viele gute Möglichkeiten und konnte mit weitgreifenden Angriffen die gegnerische Hintermannschaft arg ins schwitzen bringen, konnte aber keine Tore schiessen. In der 45. Minute kam ein weiterer, guter Angriff zum rechten Flügel (Leibundgut), diese flankte schulmässig zur Mitte, wo erneut Gasser einsenden konnte.
Nun war es mehrheitlich GC, das im Angriff lag und einen Ausgleich anstrebte. Die meisten Angriffe waren aber bei den Burgdorfer Hinterleuten gut aufgehoben und der Torwart (Zaugg R.) machte einen sicheren Eindruck. Mit weitgreifenden Angriffen, konnten die Gäste aus dem Emmental immer etwas Luft schaffen und kamen auch ein paar Mal sehr gefährlich vor das Gehäuse der Zürcher.
Mit dem Schlusspfiff konnte GC noch eine kurze Ecke schiessen, diese aber nicht verwerten, so dass Burgdorf im ersten Spiel der Rückrunde auswärts in Zürich als Sieger vom Feld gehen konnte. Entsprechen gross war auch die Freude bei den Spielern. Die beiden Jüngsten und Eigenmann als ‚alter Hase‘ reaktiviert konnten sich gut in Szene setzen. Das Spiel der Burgdorfer wirkte über weite Strecken gepflegt und kontrolliert. Mit einer solchen Spielanlage dürften noch einige Punkte bis zur Endabrechnung drinliegen.
Die HS Burgdorf hat ihr erstes Heimspiel der 1. - Liga Rückrunde gegen den Basler HC 2 mit 2:5 verloren. Die Niederlage gegen den Tabellenleader wurmt die Burgdorfer, denn bis zur Mitte der zweiten Halbzeit waren sie ein ebenbürtiger Gegner und durften auf Punktezuwachs hoffen.
"Klar haben wir uns einen Sieg vorgenommen. Für das stehen wir am Sonntagmorgen auch auf", hatte Roger Zaugg vor dem Spiel gegen Leader Basler HC 2 keine Komplexe. Der Torhüter der HS Burgdorf wusste aber um die schwere Aufgabe, die bevorstand."Basel hat eine eingespielte Mannschaft. Konditionell und technisch sind sie uns voraus", so Zaugg. Das Resultat erachtete der 22-jährige als "nicht so schlecht". Doch die Niederlage wurmt ihn und das Team, "denn wir haben gut mitgespielt, nur die Torchancen eben ausgelassen."
Vorab zu Beginn der zweiten Halbzeit sah es für die Burgdorfer gut aus, dem Leader einen oder gleich beide Punkte abzuknöpfen. Nach einer schönen Kombination erzielte Ebener den 2:2- Ausgleich. Die Basler waren in dieser Spielphase etwas von der Rolle. Statt ihre technische Überlegenheit auszuspielen, verlegten sich die Gäste darauf, jede Entscheidung des Schiedsrichterpaares anzuzweifeln. Doch Burgdorf verpasste es, daraus Profit zu ziehen, im Gegenteil: nach einer kurzen Ecke erzielten die Basler den neuerlichen Führungstreffer. Nur zwei Zeigerumdrehungen später erhöhten die Gäste gar auf 4:2 - die Entscheidung war gefallen. Auch deshalb, weil sich die Akteure vom Basler HC 2 wieder vermehrt aufs Spiel konzentrierten.
"Basel hat einen Zacken zugelegt, wir konnten nicht mehr reagieren", kommentierte Roger Zaugg nach Spielschluss. Der Torhüter zeigte sich nach dem Spiel sehr selbstkritisch:"Zwei oder Drei Tore hätte ich verhinder können."
Beim zweiten Basler Treffer, so Roger Zaugg, hätte er den Winkel konsequenter verkürzen müssen. Bei den anderen Gegentoren bemängelte der Burgdorfer, dass er sich von der Krankheit der Spieler anstecken liess: "Ich habe zu lange abgewartet. Wir müssen der Trägheit mehr entgegenwirken, auch wenn die Beine schwer sind."
Einen weiteren Mangel stellte Goalie Zaugg im Passspiel fest:" Wir müssen lernen, die Pässe besser anzunehmen und genauer abzuspielen."
Der Metallbaukonstrukteur hat noch viel vor mit der Burgdorfer Mannschaft:" Ich möchte mal aufsteigen. Das wäre eine Bombe, wenn das klappen würde." Vor allem die gute Juniorenarbeit soll zum Ziel führen. "Es braucht aber viel Arbeit und jeder muss es wollen."
Kantersieg der Burgdorfer gegen den Favorit HC Wettingen.
Mit einer guten Mannschaftsleistung konnten die Einheimischen den Spielfavoriten HC Wettingen besiegen. Obschon dieser Sieg nicht überbewertetet werden darf, zeigten die Burgdorfer eine gutes Hockey auf der Ebene 1. Liga.
In der 1. Halbzeit hatten die Emmentaler einige gute Chancen, um das Skore zu eröffnen. Diese konnten aber nicht in Tore umgesetzt werden. Beide Mannschaften tasteten sich zu Beginn des Spiels ab, wobei sich Burgdorf taktisch geschickter verhielt, um nicht ins offene Messer der routinierten Wettinger zu laufen.
Die erste Hälfte endete torlos; Zaugg D. hatte die Möglichkeit zur Führung mittels Penalty vergeben.
Kurz vor der Pause führte eine Unsportlichkeit zur Vorentscheidung. C. Gullo (HCW), wurde wegen einer Tätlichkeit des Feldes verwiesen und D. Zaugg (HSB) erhielt für ein Revanchefoul eine Zeitstrafe.
Die zweite Hälfte wurde mit den nötigen Anweisungen in Angriff genommen und es zeigte sich bald einmal, dass die Einheimischen heute eine gute Möglichkeit hatten, den 'grossen HC Wettingen‘ auf die Verliererstrasse zu drängen. Der Gast aus dem Aargau erschien nur noch mit 10 Mann auf dem Felde und sollte dieses Handicap zu spüren bekommen. Endlich konnte Eigenmann den Führungstreffer für die HSB schiessen. Kurz danach musste ein weiterer Wettinger Spieler das Feld räumen, nachdem er den Schiri recht massiv beleidigt hatte.
Nun hatten die Burgdorfer die Möglichkeit, alles klar zu machen und die Feldüberlegenheit in Tore umzumünzen.
Leibundgut und Widmer erhöhen innert zwei Minuten auf eine komfortable 3:0 Führung, was den Gästen endgültig das Genick brach. Trotzdem ruhten sich die Burgdorfer nicht auf den Lorbeeren aus und machten weiter ein gefälliges Spiel.
In den letzten 15 Minuten des Spiels erhöhten die Emmentaler auf den komfortablen Schlussstand von 6:0. Känzig konnte zum 4:0 einschieben und Zurbuchen erzielte mittels Penalty und Weitschuss von der Schusskreisgrenze die restlichen beiden Tore.
Wenn auch dieser Sieg etwas zu hoch ausgefallen sein dürfte, kann man eine Leistungssteigerung der Burgdorfer nicht absprechen. Dem guten Mehrstationen-Spiel hatte Wettingen nie etwas gleiches zu bieten.
Sollte die gezeigte Spielweise weiterhin durchgezogen werden, sind noch einige Punkte auf das Konto der Burgdorfer bis zum Schluss dieser Rückrunde zu notieren.
Zweiter ‚zu-null-Sieg‘ im Spiel gegen den Berner HC/YB für Burgdorf innert Wochenfrist.
Nach dem Sieg gegen HC Wettingen vor einer Woche, konnte auch der Tabellenletzte BernerHC/YB 2 mit einem 0:4 in einer Hitzeschlacht auf dem ‚Kunstrasen Füllerich‘ in Muri/Gümligen besiegt werden.
Mit gemischten Gefühlen war man am Sonntagnachmittag um 14.00 Uhr in Gümligen gegen den Berner HC/YB 2 angetreten.
Es fehlten Bichsel und Ebener verletzungsbedingt, Beck war abwesend und die vier spielberechtigten Junioren B hatten am Vortag ein Doppelspiel und konnten nicht eingesetzt werden. So war das Team mit 11 Spielern gegen die Stadtberner erschienen und wollte unbedingt mit einer guten Leistung an den Erfolg vom letzten Sonntag gegen den HC Wettingen 3 anknüpfen.
Vor dem Spiel wurde jedem bewusst, dass nur eine gute Leistung zum Ziel führen konnte, zumal die äusseren Bedingungen (bis 30 Grad auf dem Spielfeld) die Spieler an die Grenze brachten. Es schien jedoch, dass die Freude am Hockey mit dem Erfolg zurückgekehrt war und die Spielanlage zum grössten Teil positive Auswirkungen zeigte. Auch war die Einstellung der elf Spieler als erfreulich zu betrachten, obschon das Umfeld in verschiedenen Belangen nicht unbedingt stimmte.
Ein Spiel der ungenutzten Chancen brachte jedoch in der 13. Minute durch Widmer die 0:1-Führung. Er konnte einen Abpraller zum Tor einschieben.
Burgdorf konnte dem Gegner sein Spiel aufzwingen und hatte mit seinen weiträumigen Angriffen deutlich die Oberhand. BeHC/YB konnte mit seinen sporadischen Angriffen nicht gleichwertiges bieten. In der 30. Minute schloss Leibundgut einen Angriff mit dem 0:2 ab.
Mit diesem Resultat ging es in die Pause.
Nach dem Wiederbeginn auf dem ‚Kunstrasen Füllerich‘ der mit seiner Quarzsandeinlage die Hitze fast unerträglich machte, setzte sich wiederum Burgdorf erfolgreich in Szene. Die Angriffe gelangen bis vor den Strafraum (Schusskreis) und hier wirkten die Emmentaler wie gehemmt. Anstatt aufs Tor zu schiessen und somit die vielen Chancen zu nützen, wurde kompliziert agiert, so dass die Stadtberner ihr Tor bis zur 49. Minute rein halten konnten. Schumacher nütze ein gelungenes Doppelpassspiel mit Leibundgut und konnte zum siegsichernden 0:3 einsenden.
Die Hitze und somit die nachlassende Konzentration führte zu vielen individuellen Fehlern auf beiden Seiten. Zudem machten sich beim Platzclub einige Gehässigkeiten breit was auch zu zwei ‚Ausschlüssen auf Zeit‘ führte.
In der 65. Minute konnte Zurbuchen einen der zahlreichen ‚Kurzen Ecken‘ mit einem herrlichen Schlenzer unter die Latte abschliessen.
So verliess die HS Burgdorf den Platz als Sieger und kann zwei Runden vor Schluss nur noch auf weitere Punkte gegen Luzerner SC und HC Steffisburg hoffen. Damit wäre am Schluss der Feldmeisterschaft 2002 ein Mittelfeldplatz garantiert.
Mit einer brutalen Niederlage auf den Boden der Wirklichkeit zurückgeholt.
Die äusseren Bedingungen (Wetter, Spielvorbereitung) waren alles andere als ideal. Der frühe Spielbeginn (09.00 Uhr) und das missliche Regenwetter trugen das seine zu dieser Niederlage bei. Burgdorf wurde eindeutig unter seinem Wert geschlagen. Möglicherweise haftete die beiden vorangegangenen Siege noch zu stark in den Köpfen der Spieler. Eine frühe Führung der Innerschweizer brachte eine allgemeine Unsicherheit in das sonst klare Spielkonzept der Emmentaler. Es schien, als wären noch nicht alle in Luzern und zum Spiel bereit. Und schon lag Luzern bis zur Pause mit 3:0 in Front. Sie führten spielerisch und technisch/taktisch eine feinere Klinge und nützten die vielen individuellen Fehler der Burgdorfer brutal aus.
Bis zur Pause hatten die Burgdorfer einige wenige Chancen um ihrerseits Tore zu schiessen. Eine grüne Welle nach der andern rollte jedoch gegen das Tor der Gäste, wo Zaugg als Torwart zuweilen kläglich allein gelassen wurde.
In der Pause fielen im Burgdorfer Lager teilweise harte Worte, obschon jeder wusste, dass er nicht das letzte geboten hatte. Frisch motiviert traten die Burgdorfer zur 2. Halbzeit an.
Kurz nach Wiederbeginn fiel jedoch der vierte Treffer für die Luzerner.
Danach wurden die Angriffe der Burgdorfer häufiger und Zurbuchen konnte in der 20. Minute den Anschlusstreffer zum 4:1 erzielen. Fünf Minuten später konnte derselbe Spieler den zweiten Burgdorfer Treffer buchen. Schöpfte man im Lager der Berner eine gewisse Hoffnung auf eine Besserung?
Die Antwort folgte auf dem Fuss und Luzern erzielte den fünften Treffer. Somit war die Partie endgültig entschieden und das sechste Tor war nur noch eine Dreingabe.
Allgemein muss der Grund der Niederlage in den vielen, individuellen Fehler fast alle Spieler von Burgdorf gesucht werden. Die technisch eindeutig bessere Mannschaft aus der Innerschweiz nütze diese brutal zu Toren aus.
Die Burgdorfer tun gut daran, dieses Spiel sofort zu vergessen. Doch muss auch eine Niederlage gegen einen besseren Gegner akzeptiert werden können.
Mit dem letzten Spiel dieser Feldmeisterschaft 02, steht mit dem HC Steffisburg ein harte Brocken an. Volle Konzentration auf diese Partie ist eine erste Bedingungen, zudem sollte der Glaube an die eigenen Möglichkeiten zu Punkten führen.
Die Stärke des Teams zeigt sich jetzt im Verarbeiten dieser Niederlage und in dieser kurzen Zeit zur optimalen Vorbereitung auf die nächste Partie.
Einladung des CREDIT SUISSE Hockey Team’s zum Hockeyfest für die HSB-Familie am Pfingstmontag, 20.05.02 in Zürich, Sportanlage ‚Allmend Fluntern‘.
wuw. Für den Pfingstmontag 02 wurde die ganze HSB-Hockey-Familie mit Kind und Kegel zu einem Tag mit Hockey in allen Altersstufen und Spielen eingeladen.
Essen und Getränke wurden vom Gastgeber, dem CREDIT SUISSE Hockey Team, grosszügig gespendet. (eine Juniorenkasse für freiwillige Spenden konnte gefüttert werden).
Schon in der Baumallee zur Sportanlage ‚Allmend Fluntern‘ in Zürich, wurden wir mit einem Spruchband willkommen geheissen. Wir, ein kleines Häufchen HSB-ler, die sich fast schämen mussten, nicht mehr Leute aus Burgdorf zu dieser tollen Einladung mitgebracht zu haben. Ein Grossteil der Männer- und der Frauenmannschaft, sowie der Junioren hatten aber "keine Zeit" und blieben diesem Anlass fern!
Ein langer Tisch war bereit und mit Platzkarten versehen, die auf dieses gemeinsame Fest hinwiesen. Der Grill stand bereit und die Getränke waren gekühlt.
Doch vorerst war ein Juniorenspiel auf dem Hartplatz und ein Männerspiel auf dem Naturrasen auf dem Programm. An beiden Orten zogen sich die Burgdorfer gut aus der Affäre, die Resultate entsprachen den gezeigten Leistungen. Da bei den Junioren und den Männern zu wenig Spieler für eine ganze Mannschaft antraten, mussten zum Teil Leute des Gastgebers das Burgdorfer Dress überstreifen.
Danach gab es Essen + Getränke bis genug und das erst noch ohne einen Franken dafür zu bezahlen, merci viu mou !
In der spielfreien Zeit hatten die Junioren die Möglichkeit bei Geschicklichkeitsspielen kleine Preise zu gewinnen, was von unsern Jungs und Modis rege benützt wurde.
Am Nachmittag standen wieder je ein Spiel für die Jungen und die Älteren auf dem Programm. Diese "Ernstkämpfe" konnten alle bei schönem Frühsommerwetter ausgetragen werden, was durch die gesunde Farbe auf den Gesichtern der Spielern wiederspiegelt wurde. Auch in dieser zweiten Spielrunde setzten sich die Burgdorfer gut in Szene.
Bei der Verabschiedung nach den Spielen erhielten unser Captain und der Schreiber von CS ein Präsent überreicht. Wir unsererseits hatten einen rechten Schluck des "Burgdorfer Gerstensaftes" mitgebracht, der in Hockeykreisen immer gerne gesehen (getrunken) wird.
Zum Ausklang des Tages war das Hallenbad für alle reserviert und ein erfrischendes Bad war das Tüpfchen auf dem i.
Müde, aber mit der Gewissheit, einen tollen Tag bei unsern Freunden, dem CREDIT SUISSE Hockey Team in Zürich verlebt zu haben, traten wir die Heimreise an. Die Rückseite des Spruchbandes in der Baumallee zum Parkplatz sagte uns "auf Wiedersehen HSB".
Und dieser Aufforderung werden wir bei nächster Gelegenheit gerne Folge leisten oder vielleicht einmal in Burgdorf ?
Jeder/-de die nicht dabei waren, wird sich sicher "reuig" sein, sonst höre man nur die Stimmen, derjenigen, die dort waren!
In der Hoffnung, bei einem nächsten Familientreffen mit Hockeykollegen/-innen mit fast der ganzen HSB-Familie auffahren zu können, verbleibt ein leicht trauriger Schreiber aus Zürich! Merci für alles dem Hauptinitianten Sohnrey Burkhard.