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Dr Presi het gseit....

75 Jahre HSB

persönlicher Rückblick

Leserbrief

 

 

 

 

 

Dr Presi het gseit.....

Dieser Sommer stand für die HSB ganz im Zeichen ihres 75-Jahr-Jubiläums. Dies fand am 9. August statt und gehört somit bereits wieder der Vergangenheit an. Von mir aus gesehen war es ein gutes Erlebnis. Es haben immerhin acht Mannschaften am Plauschturnier teilgenommen, von den Kleinsten bis zu den Senioren waren alle dabei und haben Spass gehabt. Sogar bis nach Graubünden und Deutschland hat es Ehemalige nach Kirchberg gelockt! Und was mich besonders freut: Nach dem Cup-Spiel und dem Apero sind nicht gleich die meisten wieder weitergezogen, nein, an diesem Tage blieb man zusammen. Nicht weniger als 73 Leute waren wir noch beim Abendessen und viele davon blieben noch bis in die späten Abendstunden. An dieser Stelle möchte ich es nicht unterlassen, allen Beteiligten ein herzliches Dankeschön auszusprechen. Namentlich erwähnen möchte ich den BeHC, welcher grossen Einsatz an unserem Fest gezeigt hat.

 So gesehen ist für mich das Jubiläum nicht einfach Vergangenheit; ich wünsche mir, für mich und die HSB, dass dieses Jubiläum auch Ausgangspunkt ist. Ausgangspunkt für eine Zukunft in welcher der Zusammenhalt innerhalb des Vereins wieder wächst, wo man auch mal nach dem Training oder dem Match noch etwas zusammenbleibt und vielleicht sogar einmal etwas zusammen unternimmt, was mit Hockey nichts zu tun hat. Eine Zukunft, in der alle wieder mehr Spass an der HSB bekommen werden und sich freuen ins Training zu gehen.

 Auch die Herrenmannschaft sieht in eine bessere Zukunft. Die Mannen haben sich zusammengesetzt und teilen sich nun die Verantwortung auf. Sie haben klare Bereiche geschaffen. Und obwohl eine Schwalbe noch keinen Frühling macht, kann man doch erwähnen, dass sie bereits recht gut in die Hinrunde gestartet sind.

 Was uns jedoch weiterhin fehlt, ist ein zusätzlicher Schiedsrichter um unseren Heinz zu entlasten. Wer auch nur leise das Gefühl hat, es könnte ihm Spass machen, soll sich doch bei mir melden. Alles weitere können wir dann besprechen und ein Schiedsrichterkurs würde die notwendigen Kenntnisse sicher vermitteln.

 In diesem Sinne:“Häbits guet und läbit wohl!“

 P.S. Unsere HSB Internet Adresse lautet neu wie folgt:

www.hs-burgdorf.ch

 Gruss euer Presi Irene

 

 

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75 Jahre HSB

75 Jahre HS Burgdorf - und kein bisschen müde

 Die Hockey Sektion Burgdorf ist 75 Jahre alt geworden. Das Jubiläum wurde mit Plauschturnier (Sieger: HC Lugano Campioni Svizzera 03 / 2. HSB Oldie’s - mir Uufstieger vo 1980), Cupspiel, Apéro und Abendessen gefeiert. Präsidentin Irene Widmer blickt optimistisch in die Zukunft und ist überzeugt, dass die Nachwuchsarbeit Früchte tragen wird.

Die Hockey Sektion Burgdorf (HSB) ist nun 75-jährig. Aktuell spielt das Männerteam in der 1. Liga (Hallensaison 3. Liga), die Frauen spielen nur in der Halle 1.-Liga-Hockey. Vom Spitzensport sind die Burgdorfer weit entfernt, dies dokumentiert auch die 1:6-Niederlage im Cupspiel gegen den NLA-Vertreter Berner HC. Doch es ist ein Aufwärtstrend spürbar. Zwar spielt das Fanionteam weiter ohne Trainer, doch nun übernehmen die Spieler die Verantwortung, teilen sich in die anfallenden Aufgaben. „Sie machen es gerne“, freut sich die Präsidentin Irene Widmer und berichtet von einem ersten, äusserst motiviert angehenden Training nach den Sommerferien. Der Schritt ins vordere Mittelfeld der 1. Liga ist so wieder möglich, an einen Aufstieg darf man jedoch nicht denken.

Grösster Erfolg: NLB-Jahre

 Freilich, die beste Zeit der HSB liegt zwei Jahrzehnte zurück. 1980 stieg das Team von der zweiten in die erste Liga auf, zwei Jahre später am grünen Tisch gar in die NLB. Doch nach nur einer Saison war das Abenteuer der zweithöchsten Spielklasse vorbei. Seither sind die Emmestädter, die ihre Heimspiele auf dem Birkenring in Kirchberg austragen, in der 1. Liga. Noch besser lief es dem Frauenteam zu Beginn der Achtziger Jahre: 2 Jahre gehörten sie der NLB an.

Um weiterhin Landhockey anbieten zu können, investiert die HSB viel in die Nachwuchsförderung. Zur Zeit gibt es zwei Teams: Die D-Junioren (6-7 jährige) und die C-Junioren (8-9 jährige). Die Gefahr, dass Kinder im Teenageralter diesem Sport den Rücken kehren ist gross. Landhockey besteht aus vielen schwierigen Regeln - die macht die Sportart zwar interessant, zum Lernen braucht es aber mehr Geduld als andere sportliche Freizeitaktivitäten. Präsidentin Irene Widmer ist aber überzeugt, dass der Verein die Nachwuchskräfte an diese Sportart klammern kann und sorgt für ein entsprechend gutes Umfeld - so richtig zum Wohl fühlen.

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persönlicher Rückblick

Mein Rückblick auf das Jubiläum 75 Jahre HSB vom 9. Aug.03

wuw. Am Anfang meines kurzen Rückblickes, möchte ich den besten Dank und die Anerkennung an Reto Padrutt, unsern Sekretär und Organisator dieses Jubiläums richten. Er hat diesen Anlass, der sicher ein Markstein in der Geschichte der Hockey-Sektion Burgdorf bilden dürfte auf bravouröse Art organisiert und durchgeführt.

Der Berner HC mit Ueli Demaddalena war für die Durchführung des Turniers zuständig und erhielt dafür eine Entschädigung, merci auch an Ueli und seine Helfer.

Das Plauschturnier mit acht Mannschaften erfüllte die Erwartungen und alle erhielten einen Preis für ihre Leistungen in der grossen Hitze. Der Grossteil der Teilnehmer hatte den ‚Plausch-Turnier-Gedanken‘ auch richtig mitgelebt. So auch mein Team, die ‚HSB-Oldie’s - mir Ufstieger vo 1980‘; wir waren sieben Leute, die fast alle im Jahre 1980 in der 2. Liga Schweizermeister wurden und somit in die 1. Liga aufsteigen konnten, damals auch ein Markstein in der sportlichen Geschichte der HSB ! Mit Bodo aus Deutschland, Housi von Burgdorf, Tömu von Aarberg, Jimmy aus dem Bündnerland und sein Namensvetter, Jimmy aus Olten, Ueli aus Koppigen und dem Schreiber aus dem Oberaargau, trafen sich gute Freunde aus vergangenen Zeiten wieder einmal und das hoffentlich nicht zum letzten Mal.

Der Wirt (Chrigu) des Club-Restaurant’s des FC Kirchberg tat das seinige zum Gelingen des Apéro und Nachtessen in den Räumen des Clubhauses des FCK auf professionelle Art, auch hier merci ‚Chrigu‘!

Das Fest wurde für die Aktiven gemacht und ein entsprechender Betrag wurde durch den Vorstand bewilligt

Alle, die an diesem Fest aus irgend einem Grund nicht teilnehmen konnten, möchte ich hier zeigen, dass sie etwas ‚verpasst‘ haben. Wie ich aus den verschiedenen Meinungen entnehmen kann, fand man allgemein, dass es wiedereinmal ein richtiges ‚HSB-Fest‘ war, und das will schon etwas heissen.

Zum Apéro/Nachtessen fanden sich auch einige ‚ALTE‘ ein. So waren zu sehen Ours, Schuss, Resi, Minus, Punkt, Joggi, Housi und wie sie alle heissen.

Durch das Buschtelefon war zu vernehmen, dass sich die ‚ALTEN‘ nach dem Apéro auf den Heimweg begaben, jedoch einen Abstecher zu ‚Mutter Theresa im Schütz‘ nicht verhindern konnten !!

Beim Apéro konnte der Schreiber nach der Rangverkündigung des Kleinfeldturniers und der Ansprache unserer Präsidentin, Irene Widmer noch unsern Teil zu diesem Fest beitragen. Ich übergab der Präsidentin ein neues ‚Stammbuch‘ das die Serie der Stammbücher fortsetzen soll und entsprechend in unserem Stammlokal, dem Restaurant CARRERA aufliegen wird. Gespendet wurde dieses Buch nach einem Versprechen aus einer früheren Zeit von Irene ‚Blingeli‘ Laubscher, Christoph ‚Stö‘ Hess und dem Schreiber.

Wie schon vorher erwähnt, hat der ‚Chrigu‘, der Wirt ein Nachtessen auf den Tisch gezaubert, dass mir heute noch das Wasser im Munde zusammenlaufen kann. Zu unserer Überraschung war in der Küchenbrigade auch ein ehemaliger Hockeyler, 

Gregor Aebersold, ein ehemaliger Juniorengoali, der natürlich das seinige dazu beitrug, dass der Abend zu aller Zufriedenheit gelang.

Was nach dem feinen Mal noch geschah und wie lange das Fest noch gedauert hat........? darüber schweigt des Schreibers Höflichkeit. Wieder dem Buschtelefon war zu entnehmen, es soll schon Sonntag gewesen sein ?!

Das Fest wurde übrigens in der ‚Mittellandzeitung/Langenthaler Tagblatt‘ und dem ‚Burgdorfer Tagblatt‘ entsprechend dokumentiert. Zudem können Berichte und Foto’s in der HP der HSB betrachtet werden (www.hs-burgdorf.ch).

Abschliessend möchte ich nochmals allen merci sagen, die in irgend einer Form zum Gelingen dieses Jubiläumsfestes beigetragen haben, im Namen aller Gäste und Teilnehmer, denen dieser Tag noch lange in Erinnerung bleiben und ab sofort unter dem  Motto ‚ weisch no‘ weiter in den Köpfen weiterleben wird.

Der nächste Treff, der ebenso erfolgreich werden könnte, ist sicher das Grümpelturnier der HSB, das, wenn nicht alle Stricke reissen, im Spätsommer 2004 auf dem Badiplatz in Szene gehen könnte.

 Also dann bis später                  

 ein Alter

 ps. Als einzige dunkle Wolke zeigte sich das Verhalten einiger Burgdorfer Vereine und Institutionen und des Landhockeyverbandes ab, darauf wird aber hier nicht eingetreten, da ein Leserbrief dem Unmut genug kundgetan hat.

 

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Leserbrief

Peinlich für die Burgdorfer

 Jemand hat einen hohen Geburtstag und niemand geht hin ?!

Die Dame, von der hier die Rede ist, wird dieses Jahr 75 Jahre alt und das wurde gebührend am letzten Samstag gefeiert. Es waren verschiedene Gäste eingeladen, so unter anderen der Gemeinderat, die Liegenschaftsverwaltung, das Bauamt, die Turn- und Sportvereinigung und verschiedene Sportvereine von Burgdorf.

Spätestens jetzt dürfte klar geworden sein, dass es sich hier nicht um eine ‚gewöhnliche‘ Dame handeln dürfte; die Rede ist von der Landhockey-Sektion Burgdorf, die ihr 75-Jahre-Jubiläum feierte. Mir ist bewusst, dass es sich hier um einen kleinen Verein einer Randsportart handelt und da Sport im allgemeinen in Burgdorf keinen grossen Stellenwert geniesst und schon gar nicht unter dem Angebot ‚Kultur‘ zu suchen ist, liess man die diese Leute einfach links liegen.

Burgdorf und hier speziell die obengenannten Gäste blieben dem Anlass fern, das wäre noch eines aber scheinbar fand es niemand für nötig auch nur ein paar nette Worte einem jubilierenden Verein zuzusenden.

Der Anlass fand übrigens im benachbarten Kirchberg, auf dem Sportplatz und im Clubhaus des FC Kirchberg statt. Warum als Burgdorfer Verein in Kirchberg, wird sich der geneigte Leser fragen. Da Burgdorf wie oben gesagt, für Sport nicht viel am Hut hat und in Kirchberg der Allwetterplatz ‚Birkenring‘ gemeinsam mit dem FC Kirchberg benutzt werden kann und das Clubhaus des FC Kirchberg den idealen Rahmen für dieses Fest stellte, war das der Grund dieser Wahl. In Burgdorf ein gleiches Umfeld zu finden, ist schlicht und einfach nicht möglich. Am Rande noch ein kleines Detail, Kirchberg war mit Vertretungen des Gemeinderates und der verschiedenen Vereine am Apero dabei und erwies der ‚kleinen Dame‘ aus Burgdorf neben dem Gastrecht auch noch die Ehre zum Geburtstag.

Auch kleine Vereine erfüllen ihre Pflicht, Leute in einer Gemeinschaft zu führen und speziell junge Leute mit Sport von der Strasse zu holen !

Urs Wenger, Wangenried

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